TIM ZURMÖHLE.
Produktdesign 

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Projekt: B-Family

9. Semester
Diplom

Praxispartner:
Dräger Medical

Prüfer:
Prof. Weller
Prof. Spellmeyer

Betreuer:
Michael Wilkening (Dräger)

Fachhochschule Hannover


B-Family – die konstante Beatmungslösung

B-Family ist eine durchweg flexible Beatmungslösung. Sie unterstützt den Patienten, den Pfleger, den Arzt und das Krankenhaus. Effektivere Behandlung, Narkose und Transport werden möglich, die Belastung für den Patienten minimiert und Transporte für alle Beteiligten stressfreier. B-Family wird so zur Rundumlösung für die Beatmung im Krankenhaus.

Projekt: Üstra

Team: Julia Heinrich, Andreas Jost, Ramon Kopp, Andrej Fetter, Simon Hellwig, Christian Schuschan, Tim Zurmöhle

Praxispartner:
Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG

5. Semester

Betreuer:
Prof. Weller
Prof. Spellmeyer

Fachhochschule Hannover

Straßenbahninterieur – ein Streifen bewegte Stadt


In einem 7-köpfigen Team wurden drei Strassenbahn Innenraumkonzepte erarbeitet. Die Interieur-Studien für die hannoversche Strassenbahn mit ihrem Schienennetz und der speziellen Wagenkastengeometrie bieten Lösungen für zu erwartende Anforderungen an eine Bahn, die ca. 30 Jahre auf der Schiene fahren wird. Die umfassenden Sitz-, Beleuchtungs-, Medien- und Informationskonzepte berücksichtigen selbstverständlich die demographische Entwicklung, sind barrierefrei und reagieren auf die Abwanderung vieler Menschen ins Umland.
Projekt: Üstra

Team:
Julia Heinrich, Andreas Jost, Ramon Kopp, Andrej Fetter, Tim Zurmöhle

Praxispartner:
Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG

6. Semester

Betreuer:
Prof. Weller
Prof. Spellmeyer

Fachhochschule Hannover

Straßenbahnexterieur – Branding, Prestige, Anforderungen


Aus den enstandenen Interieurkonzepten wurde in einem 5-köpfigen Team die Außengestaltung abgeleitet. Die Gestaltung musste sich an bestehende Tunnel-, Schienen-, und Haltestellensysteme, an Defiziten der Vorgängermodelle und an dem Corporate Design des Betriebes orientieren. Erarbeitet wurden drei Konzepte die, wie das Interieur, anschließend dem Verkehrsbetrieb präsentiert wurden.
Projekt: Savior

Praxissemester

Betreuer:
Alexander Müller
Sebastian Maier

Corpus-C Design Agentur GbR

Savior – der kompakte Defibrillator


Savior ist ein kompakter Defibrillator für den professionellen Bereich. Zusammengeklappt ist er leicht zu tragen, kann platzsparend verstaut werden und bietet robusten Schutz für Display und Zubehör. Die Griffe der Paddels dienen als Rammschutz und sind gleichzeitig Tragegriffe. Sofort nach dem Aufklappen können die Paddels und zusätzliches Zubehör entnommen werden und auf das Display zugegriffen werden.
Savior ist sofort einsatzfähig, robust und bietet trotzdem alle Funktionen eines professionellen Defibrillators.
Projekt: flex

4. Semester
Vordiplom

Praxispartner: UVEX

Betreuer:
Prof. Weller
Prof. Spellmeyer

Fachhochschule Hannover

flex – die flexible Sportsonnenbrille


Flex ist eine Sportsonnenbrille aus flexiblen Materialien. Durch Spannung im Glas und in den Bügeln passt sie sich automatisch jeder Kopfform an. Das Zusammenspiel von Bügeln und Panoramaglas verhindert Druck auf die Schläfen und gewährleistet gleichzeitig einen perfekten Halt. Die weiche Komponente in den Bügeln und der Nasenauflage erhöht den Komfort, mindert die Verletzungsgefahr und macht ein Verrutschen so gut wie unmöglich.
Auf ein Schanier, eine mögliche Schwachstelle, konnte verzichtet werden. Um Flex zu verstauen, rollt man sie einfach zusammen und legt sie in das mitgelieferte Case.
Projekt:
the advanced piggy bank


1. Preis NCR Competition 2007

7. Semester

Praxispartner:
NCR

Betreuer:
Dr. Jon Pengelly
Geoffrey Mann

The Robert Gordon University

The advanced piggy bank – das intelligente Sparschwein


“The advanced piggy bank” ist die Weiterentwicklung eines Sparschweins. Es soll Kindern spielerisch den Umgang mit Geld beibringen und erleichtern. Mit “apb” haben sie eine feste Basisstation für die Geldverwaltung. Grundsätzlich funktioniert “apb” wie ein normales Bankkonto. Man kann Überweisungen empfangen, Taschengeld einzahlen und entnehmen und behält immer den Überblick über seine Finanzen. Verschiedene Körperteile wachsen oder schrumpfen und geben so kindgerecht einen Überblick über die Finanzen und fördern, zusammen mit der “Zielanzeige”, die Lust am sparen.
Projekt: Your Space

7. Semester

Betreuer:
Dr. Jon Pengelly
Geoffrey Mann

The Robert Gordon University

Your space – der persönliche Raumtrenner


Your space ist ein Raumtrenner für den Bürotisch. Unterschiedliche organische Formen können zu ei-ner beliebigen Struktur für die eigenen persönlichen Bedürfnisse zusammengesetzt werden. Funktions-elemente wie Tassen- und Stifthalter sind integriert um den Nutzer zu weiteren Nutzungsmöglichkeiten zu inspirieren.
your space bringt ein Gefühl von Natur in klinisch saubere und offene Büros. Man kann daran bauen, verbessern, herumspielen und es ändern wann und wie man möchte. Man personalisiert so seinen Arbeitsplatz, fühlt sich stärker mit ihm verbunden und mehr “zuhaus”. your space gibt das Gefühl von Schutz aber stört das Konzept eines offenen Büros nicht. your space wird mit Laser oder Wasserstrahl aus einer 50x100cm Aluminiumplatte geschnitten. Es wird kein Millimeter Müll produziert.
Projekt: watch!

3. Semester

Betreuer:
Prof. Birgit Weller

Fachhochschule Hannover

watch! – die Kamera fürs Handgelenk


Watch! ist dein Begleiter. Immer und überall. Diese Digitalkamera wird wie eine Uhr am Handgelenk getragen und ist immer einsatzbereit, wenn man sie braucht. Die schönsten Momente dauern oft nur einen Augenblick. Mit watch! kann man diese nun trotzdem einfangen. Die einfache Steuerung ermöglicht zudem eine intuitive Bedienung und ist dadurch auch im Gedränge oder Nachtleben sehr gut einsetzbar.
Projekt: zteck

in Zusammenarbeit mit
Jessica von Garrel

3. Semester

Betreuer:
Prof. Birgit Weller

Fachhochschule Hannover

zteck – die Zitronenpresse zum Stecken


Zteck erfüllt alle Kriterien zum optimalen Auspressen einer Zitrone und ist trotzdem unaufgebaut flacher als eine Zigarettenschachtel. Die Teile werden intuitiv ineinandergesteckt. Daraus ergibt sich die zum Pressen notwendige Form, mit der ein sehr gutes Pressergebnis erzielt wird. Die Presse kann auf alle Gefäße von Glas bis Frühstücksschale aufgesetzt werden und wird in einem wasserabweisenden Stoffsäckchen geliefert.
zteck wird aus Kunststoffplatten ausgelasert oder ausgefräst, was die Herstellungskosten auf ein Minimum reduziert.